Persönliche Motivation

Was mich dazu brachte zu Reisen?

Vielleicht fragt sich der eine oder andere, was mich dazu trieb andere Länder zu bereisen, obwohl es kulturelle, religiöse und sprachliche Barrieren gibt?

Reisen lehrt uns einen neuen Blick aufs ganze, einen neuen Weg und vor allem eine neue Denkweise an den Tag zu legen. Es entwickelt persönlich weiter gerade Kompetenzen im Interkulturelle Bereich zu Zeiten des Klimawandels und der Globalisierung.

Selbstverständlich ist es als Student nicht einfach, lange und weite Reisen zu finanzieren und zurückzulegen. Vor allem das Nachhaltige Reisen, inspirierte mich dazu, mein persönliche Umwelt bewusst stärker auszuprägen und auszuleben.

Weiterhin sehe ich die Europäische Union und ihre offenen Grenzen als eine Freiheit, jederzeit einfach loszugehen.

Wie finanzierte ich meine Reisen?

Während der Woche liegt die Priorität im Studium, an Feiertagen sowie Wochenenden arbeite ich als Aushilfe. Während der Woche gibt es selbstverständlich die Möglichkeit auf bestimmte Konsumgüter zu verzichten. Da kann sich jeder selbst entscheiden, auf was verzichtet werden kann. Meist sind es Dinge, die sowie so viel vom Budget nehmen und wenig nutzen haben.

Flugtickets kaufe ich rechtzeitig direkt beim Fluganbieter. Punkte zu sammeln hat da natürlich diverse Vorteile. Während der Reise verwende ich öffentliche Verkehrsmittel, welche preislich sehr deutlich unter Mietfahrzeugen und Taxis liegen.

Was Bekleidung und Ausrüstung angeht, da wird geflickt und repariert was möglich ist. Für jede Reise wird auch keine neue Ausrüstung angeschafft. Es ist weder das günstigste noch da teuerste, sondern die Sache, die mir den meisten und besten nutzen erweist. Auch mal etwas gebraucht zu kaufen ist eine optimale Sache.

Wie ist der Umgang mit Angst?

Angst an sich ist etwas natürliches. Es bringt uns dazu mit Achtsamkeit und Demut an eine Sache zu gehen. Von Angst sich überkommen zu lassen ist keine Gute Idee. Deswegen ist es egal wohin man geht und woher man kommt, man soll sich weder die Träume noch Gedanken von irgendwelchen „was wäre wenn“ Sätzen vergiften lassen. Die Welt ist nicht gefährlich. Mit einer richtigen Planung, Rücksicht und Respekt wird jede Reise zu einer Traumreise.